Vorherige Seite
Eine Seite weiter
Vorschau / übersicht
Antrag der SPD - Fraktion vom 15. Januar 2007
Prüfung der Einrichtung einer Urnenwand, aufgrund einiger Anfragen von Bürgern aus dem Ortsteil Hecklingen, an die SPD – Fraktion
Sehr geehrter Herr Eschbach,
vielen Angehörigen bleibt nichts anderes mehr übrig, als bei der Beerdigung eines geliebten Verstorbenen zu sparen. Denn seit dem Jahr 2004 zahlen die Krankenkassen kein Sterbegeld mehr. Viele ältere Menschen wollen ihren Verwandten nicht zur Last fallen und entscheiden sich deshalb für die Bestattung in einer Urnenwand.
Die Hecklinger SPD kann sich deshalb auf dem Friedhof in Hecklingen eine Urnenwand (Urnenstellwand, Urnennischenwand, Kolumbarium) - wie sie bereits in vielen Gemeinden in Baden-Württemberg und in der Bundesrepublik vorgehalten werden – gut vorstellen. Eine Urnenwand würde unser Angebot im Bestattungswesen erweitern.
Aus anderen Gemeinden ist bekannt, dass Plätze dort gut nachgefragt werden. Für den Bürger wird durch eine Urnenwand die Auswahlmöglichkeit bei Bestattungen größer. Urnenkammern sind flexibel, da auch Plätze für zwei Urnen geschaffen werden könnten, z. B. für Ehepaare und Familienangehörige.
Allgemein gelten Urnenwände als pflegeleicht, kostengünstig und nicht anonym. Es ist eine Bestattungsform, die dem heutigen Kostendruck entgegenkommt und Platz sparend ist.
Mit einer Urnenwand könnte ein Platz / eine Anlage geschaffen werden mit einem Raum der Besinnung und der Stille, evt. auch mit Bank und Blumenablagestreifen.
Für Ehepartner ohne Angehörige, die nicht anonym bestattet werden wollen, wäre diese Form der Bestattung eine willkommene Möglichkeit, da dies eine gute Alternative zur anonymen Bestattung darstellt und eine Trauer ermöglicht die ohne zusätzliche Verpflichtung wäre, hier: entfallende Grabpflege.
Insgesamt würden wir durch die Schaffung eines solchen Angebotes eine Bereicherung unserer Bestattungskultur in Hecklingen sehen und dem Wunsch der Bürger entsprechen.
Für die SPD-Fraktion
Roland Schneider Robert Arnitz
Nachrichtlich an:
• Herrn Bürgermeister Matthias Guderjan, Vorsitzenden des Gemeinderates
• Fraktionsvorsitzende des Gemeinderates Kenzingen
| Besucher: | 172234 |
| Heute: | 20 |
| Online: | 1 |
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
Ein Service von websozis.info