Vorherige Seite
Eine Seite weiter
Vorschau / übersicht

Offener Brief November 2006
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Oettinger,
die Vorstände der SPD-Ortsvereine Herbolzheim, Hecklingen und Kenzingen wenden sich heute an Sie, mit der Bitte um Unterstützung. Sie haben in
Ihrer schriftlichen Regierungserklärung am 21. Juni 2006 die Bahn AG gemahnt, beim Ausbau des 3. und 4. Gleises im Rheintal „mehr Geld in die Hand zu nehmen…“. Seit Jahren fordern wir die Trasse nördlich unserer Städte an die Autobahn zu legen.
Leider hat sich auch die Landesregierung (kleine Anfrage der Abgeordneten Marianne Wonnay im April) die Argumentation der Bahn zu Eigen gemacht.
Der Presse konnten wir entnehmen, dass Sie einen Unterstützerkreis für den Bahnhof in Stuttgart und die Strecke nach Ulm ins Leben gerufen haben.
Als Einwohner dieser Region (PfA 7.4 und 8.0, Ettenheim bis Riegel) bitten wir Sie auch uns zu unterstützen. Die Stellungnahme, die das Regierungspräsidium in Freiburg nach Ende der Offenlage des PfA 8.0 an das Eisenbahnbundesamt sendet, wird über das Schicksal unserer Region entscheiden. Kommt es zum Bau der Trasse wie geplant, dann wird das Wohnumfeld und die Gesundheit von rund 20.000 Menschen im Raum Herbolzheim und Kenzingen beschädigt und zwar auf Generationen hinaus, denn dieses Projekt von internationalem Ausmaß wird Bestand für Jahrhunderte und nicht nur für eine Wahlperiode haben.
Wir bitten Sie nachdrücklich, machen Sie Ihren Einfluss geltend, damit bei der Abwägung der Interessen, das Schutzgut Mensch seine Würdigung findet.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Schneider, Ortsverein Hecklingen
Thomas Lange, Ortsverein Kenzingen
Cornelia Köhler, Ortsverein Herbolzheim
| Besucher: | 172234 |
| Heute: | 42 |
| Online: | 1 |
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
Ein Service von websozis.info