Anträge der Fraktion


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Beseitigung der Gefahrenstellen im öffentlichen Orts- und Straßenverkehr

1. Antrag 2009
SPD-Fraktion vom 11. Mai 2009

zur Weiterleitung an Bürgermeister Matthias Guderjan und die Stadträte/innen

Beseitigung der Gefahrenstellen im öffentlichen Orts- und Straßenverkehr

1. Wiederherstellung der Straßen- und Seitenstreifenbefestigung auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Hecklingen und Malterdingen.

2. Anbringen einer Umlaufsperre beim Übergang Verlängerung Kirchgäßle - B3.

Sehr geehrter Herr Eschbach,

zu Punkt 1
in den letzten Jahren wurde von uns schon mehrfach in den Sitzungen darauf hingewiesen, dass die Schäden auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Hecklingen und Malterdingen von Jahr zu Jahr zunehmen.

Als schnelle Abhilfe wurden bis dato, die Schlaglöcher mit einer Forstmischung verfüllt. Leider nur mit wenig Erfolg. Nach kurzer Zeit, meist innerhalb weniger Tage war dasselbe Problem wieder vorhanden.
Außer Kosten für die Gemeinde hat diese Maßnahme bisher nichts gebracht.
Die meisten Schlaglöcher befinden sich vor allem im schlecht einsehbaren Kurvenbereich. Schon oft kam es zu gefährlichen Situationen in diesem Straßenabschnitt, vor allem wenn sich Fußgänger, Zweiradfahrer (vor allem Schulkinder), Bus und Pkws in diesem Bereich zur selben Zeit begegnen.
Man kann von Glück reden, dass bisher kein Mensch zu Schaden gekommen ist.

Die Seitenstreifen in diesem Bereich sind nicht befestigt, ein Ausweichen vor den Schlaglöchern ist daher bei Gegenverkehr sehr gefährlich. Ein
Hinweisschild, das auf die Straßenschäden aufmerksam machen würde, ist derzeit nicht vorhanden.

Da dieser Straßenabschnitt (Kurvenbereich) ein Gefälle in Richtung Kappelenberg aufweist sammelt sich in den Schlaglöchern sämtliches Regenwasser, dadurch wird die Straße zunehmend geschädigt und wird in Zukunft Mehrkosten hervorrufen.

Außerdem sind während und nach starkem Regenfall die Schlaglöcher nicht sichtbar, dies erhöht die Gefährdung für Zweiradfahrer zusätzlich.

zu Punkt 2
Durch Baumaßnahmen wurde die bisherige Umlaufsperre am Ende der Verlängerung des Kirchgäßles zur B3 entfernt. Dieser Umstand begünstigt, dass z.Zt. einige Autofahrer, die so entstandene Lücke als zusätzliche Abzweigung bzw. Abfahrtsmöglichkeit in die Lägerstraße nutzen.

Da eine visuelle Abgrenzung zwischen Kirchgäßle und B3 nicht gegeben ist, der Weg aber unmittelbar an der B3 endet besteht ein erhöhtes Risiko unbeabsichtigt auf der Fahrbahn der B3 zu stehen. Eine Besondere Gefährdung sehen wir bei spielenden, fahrradfahrenden Kindern und ortsunkundigen Besuchern.

Im Rahmen der Verkehrssicherheits- und Haftungspflicht bitten wir Sie umgehend entsprechende Maßnahmen zur Beseitigung der aufgeführten Gefahrenquellen einzuleiten.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Roland Schneider,
Ortschaftsrat- Fraktionssprecher

Robert Arnitz,
Ortschaftsrat

Anlage: Fotos

 

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